DVB Soft – Digital Video Broadcasting

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Geschichte der DVD

Telemichel

Schon längst haben wir uns an die glänzenden Silberscheiben gewöhnt, die Unmengen von Daten bereithalten, seien es Photographien, Musik oder Hörbücher, ganze Präsentationen oder sogar Filme und mehr. Nicht umsonst bedeutet die Abkürzung für diese optischen Speichermedien, die DVDs, digital versatile disc, „digitale vielfältige Scheibe“.

Im Einsatz sind DVDs etwa seit Mitte der 90er Jahre, als sie die Video-CDs und Laserdiscs ablösten. Mit Hochdruck arbeitete die Industrie damals daran, die Speicherkapazität des Mediums CD weiter zu erhöhen. In der Folge wurden unabhängig voneinander die Multimedia-CDs (MMCDs) und die Super Density CDs (SD CDs) entwickelt. Schließlich führte der Druck der Filmindustrie zu einer Einigung auf einen gemeinsamen Standard. Dabei wurden 5 Kriterien aufgestellt, die das zu entwickelnde Produkt unbedingt erfüllen sollte, nämlich die Unterbringung von mindestens 135 Minuten Film pro Seite, eine qualitativ bessere Bildspeicherung als bei der LD durch Digitalisierung, das Vorhandensein mindestens eines digitalen Kanals für 5.1 Surround Sound, die Möglichkeit, mehrere Sprachversionen zu speichern sowie eine mit der CD identische Größe von 12 cm bzw. 5 Zoll.

Der Grund für die endgültige Durchsetzung der DVD lag schließlich in ihrer deutlich höheren Speicherkapazität und der Diversität ihrer Anwendungsgebiete. Erst die DVD-Technik führte dazu, dass nicht mehr mitten im Film der Datenträger gewechselt werden musste. Ein anderer Faktor, der zur Durchsetzung der DVD führte, war deren geringer Herstellungs- und Verkaufspreis im Vergleich zu den anderen damals üblichen Medien.

Eine weitere Neuerung, die ebenfalls auf Anreiz der Filmindustrie aufgenommen wurde, war die Implementierung eines so genannten Regionalschlüssels, der das Kopieren der Daten und damit die Fertigung und Verbreitung von Raubkopien erschweren sollte.

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DVB Software für den PC

Telemichel

Zu jedem Hardwareprodukt wie z. B. Receiver wird eine entsprechende Software mitgeliefert. Während die Hardware meistens erstklassig ist, lässt die Software häufig zu wünschen übrig. Diese bietet oftmals lediglich Basisfunktionen und den Umstand ausschließlich mit der gelieferten Hardware kompatibel und funktionstüchtig zu sein. Als Alternative bietet sich an auf Programm-Vollversionen von Drittanbietern zurückzugreifen.

Je nach Hersteller und Umfang und Möglichkeiten der Funktionen sind diese kostenfrei oder kostenpflichtig zu erwerben. Dem Preis sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Die jeweiligen Software unterscheiden sich für gewöhnlich maßgeblich in der Menüführung und Funktionen. So kann z. B. eine Software die Aufnahme einer Fernsehsendung ermöglichen und so dem Nutzer die Möglichkeit bieten diese bei Bedarf immer wieder zu konsumieren.

Während DVB-S und DVB-C ohne zusätzliche PC-Software auskommen, benötigt DVB-T, sofern dieses am PC genutzt wird, ein Programm um überhaupt einen Empfang zu erhalten und in den vollen Genuss von Fernseh- bzw. Radioprogrammen.

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